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  • Zu Hause trainieren, um die warme Jahreszeit mit Wellness zu begrüßen!

    Die Faulheit ist eine gute Winterfreundin gewesen, die Kälte ein willkommenes Alibi, um zu Hause zu bleiben. Wir haben sicher gefühlt, unter den Schichten an warmer Kleidung? Eine perfekte Abdeckung für unsere Kilos, die wir zu viel haben.

    Aber der Sommer steht vor der Tür, Kleidungsstücke aus leichten Stoffen werden unsere Kleiderschränke füllen und unseren Körper zur Schau stellen. Nichts ist verloren: wieder in Form zu kommen ist möglich. Und zu Hause trainieren stellt eine optimale Lösung dar, um die warme Jahreszeit mit Wellness zu begrüßen.

    Aber stundenlanges Training und Last-Minute-Diäten werden keine große Hilfe sein, wenn sie nicht durch einen Wellness-Lebensstil unterstützt werden.

    Die Regeln, die man beachten sollte, um einen Wellness-Lebensstil zu pflegen, sind lediglich zwei:

    Auf eine ausgewogene Art und Weise essen;

    Auf eine intelligente und regelmäßige Art und Weise trainieren.

    Nun reicht es mit Entschuldigungen, mach Platz für Bike, Laufband, Cross-Trainer, Wellness-Geräte und körperliche Aktivität!

    Ein korrektes Training und eine ausgewogene Ernährung ohne Alkohol und Rauchen sind immer die gewinnbringende Lösung.

    Fangen wir mit kleinen Schritten an

    In den letzten Monaten haben wir reich beladenen Esstischen und Junk Food Raum gewährt? Wir haben vergessen, Obst und Gemüse zu essen. Vielleicht haben wir mehr alkoholische Getränke als sonst getrunken? Unser Körper wird sicherlich unter diesem Lebensstil gelitten haben.

    Eine korrekte Ernährung wird der Kraftstoff für unser Training sein.

    • Viel trinken

    Alkoholische Getränke vermeiden und natürlichem Wasser und frisch gepressten Fruchtsäften ohne Kohlensäure den Vorrang geben. Zwei Liter Wasser am Tag helfen, die Flüssigkeit wieder zuzuführen, die beim Training verloren wurde. Sie vermeiden auch eine Dehydratation, die ein Feind der Gesundheit des Organismus ist.

    • Gesund essen

    Nicht die Wichtigkeit von Obst und Gemüse vergessen und für ausgewogene Lebensmittel während der einzelnen Gerichte sorgen. Die Mahlzeiten auszulassen, ist keine Hilfe, um in Form zu bleiben. Im Gegenteil, es verlangsamt den Organismus. Eine ausgewogene Diät wird unserer Entschlossenheit, unsere Ziele zu erreichen, helfen. Wir werden auch während der Trainingsstunden motivierter sein.

    Was tun, um wieder in Form zu kommen?

    Jede Art des Trainings ist dem Faulenzen auf dem Sofa vorzuziehen.

    Das Geheimnis, um schnell in Form zu kommen und die ästhetischen Ergebnisse zu sehen, ist es, die aerobische Aktivität mit anaerobischer Aktivität zu kombinieren.

    WELLNESS WALL

    Die anaerobische Aktivität ist jene, bei der man sich für einen kurzen Zeitraum einer starken Belastung aussetzt. Das Ganze, ohne Sauerstoff zu verbrauchen, wie zum Beispiel beim Krafttraining.

    Die aerobische Übung hingegen verwendet den Sauerstoff als Brennstoff. Je größer die Sauerstoffmenge ist, die den Muskeln zugeführt wird, desto mehr werden wir in Form sein. Der Sauerstoff liefert die Energie für die länger dauernden Übungen mit einer mittelniedrigen Intensität.

     

    Was sind also die aerobischen Aktivitäten, mit denen wir anfangen können?

    • Gehen;
    • Jogging und Laufen;
    • Schwimmen;
    • Radfahren.

    Aerobische Übungen sind eine unfehlbare Methode, um Fett zu verbrennen und das Abnehmen zu fördern.

    Wenn sie auf kontinuierliche und konstante Art und Weise durchgeführt werden!

    Wenn sie für relativ lange Zeitspannen durchgeführt werden, ermöglichen sie es, wieder in Form zu kommen, aber vor allem:

    • auf zentraler Ebene verbessern die aerobischen Übungen die Effizient von Herz und Lungen;
    • auf peripherer Ebene verbessern sie die Fähigkeit, den Sauerstoff zu verwenden und das Fett zu oxidieren.

    Nach all diesen guten Vorsätzen liegt es jetzt an uns. Lasst uns endgültig unsere Alibis ablegen und die geeignetsten Trainingslösungen finden.

    Das Wetter ist noch zu unsicher? Wir kommen spät von der Arbeit nach Hause? Wir befinden uns inmitten von Smog und städtischem Chaos?

    Heimtraining ist eine Lösung.

    Obwohl die warme Jahreszeit Einzug gehalten hat, sind unsere Arbeitszeiten nicht so flexibel und oft bleiben wir bis spät im Büro. Vielleicht leben wir entfernt von freien Räumen, und einmal zu Hause ist es undenkbar, erneut auszugehen, um zu trainieren.

    Zum Glück gibt es eine große Anzahl an Lösungen für das Indoor-Training. Dank der Verwendung von Geräten mit einer immer fortschrittlicheren Technologie, sind diese in der Lage, jede Trainingsart zu garantieren.

    Zu Hause trainieren ist praktisch. Ohne Verpflichtung. Unabhängig. Frei. Zu Hause trainieren ist in diesen Fällen intelligent.

    Das aerobische Heimtraining benötigt Geräte. Und es ist besser, wenn diese dazu entwickelt wurden, jedes Training einzigartig und unterhaltsam zu gestalten.

    Also dann: Türen auf für Laufband, Bike und Cross-Trainer!

    Welches sind die Geräte, die für das Heimtraining zu verwenden sind?

    Das Hauptgerät, um aerobische Aktivität zu Hause zu verrichten, ist mit Sicherheit das Laufband. Laufen ist eine fundamentale Methode, um sich wieder in Form zu bringen.

    Laufen ist eine natürliche Bewegung, die für jeden zugänglich ist, aber es gibt Unterschiede beim Intensitätsniveau.

    Man kann von einem leichten auf einen sehr intensiven Rhythmus wechseln, aber das ist nicht alles. Jeder von uns hat, wenn er läuft, einen Schritt, eine Kadenz und eine Schwingung, die ihm eigen sind. Dies sind Parameter, die wir beim Laufen unter Kontrolle halten sollten. Aus diesem Grund müssen wir uns mit einem Instrument ausrüsten, das in der Lage ist, diese Parameter festzustellen.

    TECHNOGYM hat jüngst ein neues Konzept für ein Laufband für zu Hause eingeführt: MYRUN

    Ein Laufband, das von Profiläufern entwickelt wurde und für diejenigen bestimmt ist, die das Laufen lieben.

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  • Women embrace wellness by taking quality time out for themselves

    In this article we will talk about how women can tone their bodies with three simple tips, and how in two steps they can start exercising again.

    Mothers are women who dedicate themselves to their children without asking for anything in return. Mothers are women like all other women: they want to feel beautiful, fit and active. Women dream of having a young, toned body. Their bodies and strength are needed to sustain the pace that life imposes on them. For this reason it is important that women are able to embrace a healthy lifestyle, through wellness.
    Women want to relieve every day stress, to feel good and to make those around them happy.

    Women’s arms are strong. Cradling, rocking, pushing. They are resistant and never tire.

    Women are active, busy and beautiful. They are women and mothers, partners, wives and friends.

    They are women who for a particular period of their lives have less time to devote to themselves. They are concentrated on dedicating all their love and energy to someone else. We are all that someone else.

    If the mother is happy the child will be too.

    Therefore, a mother should never forget that she is also a woman; a relaxed, happy woman, even with her body.

    Sometimes women find themselves spending long periods of time at home. A sedentary lifestyle is not ideal for your health, especially if associated with an unhealthy way of eating.

    Lack of physical activity can mean:

    • Loss of muscle tone
    • Stress
    • Weight gain

    So the solution is to dedicate a few minutes to yourself. You can stay fit without necessarily leaving the house. A few minutes of physical exercise is enough. Toning up, relieving stress and staying fit is easier than you think.

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    Three tips to tone your body and achieve Wellness

    Sedentary women lose overall muscle tone and accumulate fat. This happens mainly in the lower parts of the body such as the legs, buttocks and hips.

    So here are five tips to stay focused on your ultimate goal. Make sure that you follow the advice.

    1. Take one step at a time

    To improve our physical appearance we need to do two things:

    • eat well
    • physical activity

    Exercise will burn fat and tone and strengthen muscles.

    How?

    You have to work on your muscles. Increase the weights progressively. Always exercise with the same weights. This allows the body to get used to the exercise.

    Whereas gradually increasing the weights allows us to:

    • concentrate more on the exercise
    • be more motivated to do it

    Don’t boast about improvements. Take notes. Write down daily progress, go back and read your notes when you are having difficulties.

    Working out at home is a great way to start toning up.

    Practice by simply using the natural weight of your body or by using specific equipment for training at home. In addition to helping to tone the whole body, working out at home will increase self-esteem. Self-esteem for women means being more physically and socially confident.

    1. Choose a suitable activity that you really like

    Consistency is the key that will allow you to obtain the desired results in the long term.

    Choosing a fun workout helps motivation. Do it with pleasure and enthusiasm.

    A well-toned body should be a priority. Women’s bodies require a regular training routine. It’s the only way to achieve and maintain lasting results.

    1. Train consciously

    Women should know about the advantages to be derived from good, regular workouts to ensure the correct carrying out of both the exercises and the programmes, and in order to be aware of the effects of a workout on the body.

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    Improvements derived from regular exercise.

    Cardiovascular system: regular workouts improve the resistance and efficiency of the heart. This will allow you to exercise more for longer periods and burn more calories.

    Muscles and the skeletal system: developing muscle mass increases our basic metabolic rate. Muscles are more active metabolically than fat. Well-developed muscles burn more calories even when at rest. This ensures better muscle tone and improved posture.
    Increasing lean body mass and bone density means that muscles and bones get stronger. Flexibility and resistance are also improved. This reduces the risk of osteoporosis and loss of muscle tissue with ageing.

    Metabolic system and muscle mass: physical exercise helps burn fat and increases muscle mass. When muscles are metabolically active more calories are burnt. You will also lose body fat gradually and the body will become more toned and lean.

     

    Is there an ideal exercise programme for a toned body?

    The best workout is composed of:

    • Cardio: aerobic exercise is the key to being fit. Tone the whole body while having fun. Running, walking and swimming stimulate large muscle groups in a rhythmic manner. Exercising moderately allows you to train for long periods of time;
    • Strength: muscle tone can be achieved by using different types of equipment. The exercises should focus on the main muscle groups (chest, back and legs). Free weights are very useful for reinforcing and strengthening arm and back muscles;
    • Flexibility: stretching after the workout prevents pain and tight muscles. It is important to stretch all the muscles that are used in the exercises well. Doing targeted stretching exercises provides numerous benefits: more mobile joints, lengthened muscles, reduction in the risk of injury and improvement of posture.

    Carried out in this order the exercises ensure the best possible training programme. In fact, a cardio workout gently activates all our muscles. Strengthening exercises tone and stretching lengthens.

    Alternating aerobic exercises with strength training means optimizing both the time and the results of each workout:

    • 5/10 minutes walking or running with MYRUN
    • 1 or 2 sets of exercises using the Wellness Bag elastic bands or handles

    Getting back to being active gradually will bring a series of aesthetic benefits. It will also improve your health and mood. Daily tasks will be easier to do.
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  • Wie man Stress bewältigt

    In einer sich kontinuierlich entwickelnden und vorwärts gerichteten Welt, in der sich alles um Erfolg, Geld und Schnelligkeit zu drehen scheint, ist Stress eines der Risiken des Alltags geworden.

    Das Wort „Stress“ gehört heute zu unserem normalen Wortschatz. Wir alle haben es schon einmal verwendet, um eine schwierige, angespannte, sorgenvolle oder beängstigende Situation zu beschreiben.

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    Wir befinden uns Tag für Tag in stressigen Situationen, im Beruf, in der Familie oder in unserer Beziehung. Nie scheinen wir genug Zeit für das zu haben, was wir tun müssen. Wir haben Fristen einzuhalten, Rechnungen zu bezahlen, Kinder zu beaufsichtigen und so weiter und so fort. Und das Ergebnis? Wir vergessen, etwas für uns selbst zu tun und können in einen Zustand von Unruhe und Stress verfallen, der nicht selten negative und gefährliche Folgen hat.

    Stress kann zu einem schlechten Gedächtnis und Konzentrationsstörungen, Muskelanspannung, Schlaflosigkeit übermäßiger Gewichtszunahme- oder unerwünschtem Gewichtsverlust, Nervosität, Übermüdung am Tag, Apathie und vorzeitigem Altern führen.

    Viele von uns neigen dazu, diese Probleme zu unterschätzen, und glauben, dass „es nur eine Phase ist, die vorübergeht“ oder „Ich bin nur ein bisschen gestresst, das ist alles.” Sie können natürlich alles unter den Teppich kehren und sagen, dass Sie „nur eine schwierige Zeit haben“ oder dass „die Dinge eben so sind und dass das Leben einfach schwer ist”. Aber das ist mit Sicherheit nicht die beste Lösung und weder hilfreich noch konstruktiv.

    Was also ist Stress? Und was können wir dagegen tun?

    Medizinisch gesehen ist Stress ein beliebiger (physischer, chemischer, psychologischer, usw.) Faktor, der längerfristig auf den Körper einwirkt, ein Stimulus, der zu einer Reaktion führt. Diese Reaktionen werden durch die Aktivierung des sympathischen Nervensystems und durch die Nebennieren vermittelt. Glukokortikoide, von denen das Wichtigste das Kortisol oder das Stresshormon ist, werden in der Nebennierenrinde produziert. Sie fördern die Verwertung von Fett, den Proteinabbau und damit die Zerstörung von Muskelmasse. Sie erhöhen die Glukoseausschüttung aus der Leber ins Blut, unterdrücken die Freisetzung und Aktivität des Wachstumshormons und üben eine immunsuppressive Wirkung aus, das heißt, sie reduzieren die Effektivität des Immunsystems.

    Mit den folgenden einfachen Regeln lässt sich Stress verhindern, reduzieren und bekämpfen

     

    Sorgen Sie gut für sich selbst und achten Sie auf Ihren Körper

    Ihr Körper sendet Ihnen immer Signale, um Ihnen zu sagen, was Sie brauchen. Wenn Sie Hunger haben, gönnen Sie sich einen Snack, missachten Sie Ihren Wunsch nach Essen nicht. Sind Sie müde, dann ruhen Sie sich aus. Wenn Sie glauben, Dampf ablassen zu müssen, rufen Sie eine Freundin an. Wenn Sie relaxen möchten, machen Sie einen Spaziergang. Mit anderen Worten: Tun Sie, was Ihr Körper verlangt. Schon bald werden Sie merken, dass Sie abends weniger müde und nervös sind.

    Versuchen Sie, sich regelmäßig körperlich zu betätigen

    Körperliche Aktivität spielt eine wichtige Rolle bei der psychologischen Stressbewältigung. Sie reduziert Unruhe und die Symptome einer leichten Depression und hilft auf diese Weise, physischem Stress standzuhalten.

    Es gibt zahllose Möglichkeiten, Ihre Bedürfnisse zu befriedigen. Sind Sie angespannt, dann empfiehlt es sich, herunterzuschalten, zum Beispiel mit Radfahren oder Spazierengehen. Diese Aktivitäten, wenn sie regelmäßig 30 Minuten pro Tag ausgeführt werden, helfen Ihnen, zu entspannen und Ihren Gesamtstresspegel zu senken. So können Sie beispielsweise ein innovatives Herztrainingsgerät wie das Cross Personal nutzen.

    Aktivitäten von höherer Intensität sind wiederum perfekt geeignet, um Gefühle wie Ärger, Frustration und Ohmacht loszuwerden. Sie helfen auch, Ihr Selbstwertgefühl und Ihr Selbstbild zu verbessern und Sie lernen, wie man sich Ziele setzt und sie verwirklicht. Überdies erhöhen sie Ihren Noradrenalinspiegel. Das ist das Hormon, das vom Nebennierenmark produziert wird und der Bekämpfung von Depressionen zugeschrieben wird. Bei körperlicher Betätigung steigt Ihr Plasmanoradrenalinspiegel und dies wiederum lindert die Symptome einer Depression.

    Gruppentraining, im Sportstudio oder im Freien, ist ebenfalls eine ausgezeichnete Möglichkeit, positive Erfahrungen zu teilen, gemeinsam etwas zu leisten, Dampf abzulassen und einfach in Gesellschaft anderer Spaß zu haben.

    Sport erhöht den Endorphinspiegel im Gehirn. Diese Chemikalien haben, wie Morphine, einen betäubenden Effekt, der Freude und Wohlbefinden fördert.

    Meditation und Atemübungen

    Um optimale Ergebnisse zu erzielen, sollten Sie Ihre physische Aktivität mit Meditation oder autogenen Trainingstechniken kombinieren, bei denen Sie sich durch Tiefenanalyse Ihres Körpers und passive Gefühlsanalyse (z.B. schwere Glieder, Wärme, Atem, Regulieren Ihres Herzschlags usw.) auf sich selbst konzentrieren.

    Denken Sie an das Sprichwort „In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist“ und daran, dass beide eng miteinanderverbunden sind. Deshalb sollten Sie versuchen, beiden gerecht zu werden, um ein glückliches und gesundes Leben zu führen.

  • Leitlinien für effektives und nachhaltiges Abnehmen

    Eines der Hauptgesprächsthemen unter Frauen ist das Abnehmen. „Ich möchte abnehmen, ich möchte ein paar Kilo loswerden, ich fühle mich aufgedunsen, ich muss einfach wieder in Form kommen…“ Wie oft hören wir diesen Satz oder sprechen ihn selbst aus? Oft. Schrecklich oft. Vielleicht zu oft. Aber die Ergebnisse sind oft mehr als enttäuschend. Der Grund? Oft verlassen wir uns auf eine Last-Minute-Diät, die wir im Internet gefunden haben, oder die uns eine Freundin empfohlen hat, oder wir machen es ganz einfach falsch, ohne es zu merken, weil wir schlecht informiert sind.

    Aber was bedeutet Abnehmen“ wirklich?

    Abnehmen ist ein höchst komplexer physiologischer und psychologischer Prozess und im Wesentlichen eine Frage des GLEICHGEWICHTS zwischen unserer Kalorienaufnahme und unserem Kalorienverbrauch (den Kalorien, die unser Körper verbrennt/verbraucht).

    Diese beiden Größen (aufgenommene und verbrannte Kalorien) sollten gleich sein, obwohl nicht jeder Mensch auf dieselbe Weise reagiert, da dies auch genetisch determiniert ist. Eine Reihe anderer Faktoren, wie Stress und Hormone, spielen ebenfalls eine Rolle. Unter dem PHYSIOLOGISCHEN Gesichtspunkt bleiben die wichtigsten Grundsätze jedoch dieselben:

    1- Körperliche Betätigung zur Reduzierung des Körperfetts (adipöses Gewebe) und Erhöhung der mageren Körpermasse (Muskeln)

    2- RICHTIG ESSEN, maßgeblich sind Qualität und Nährstoffmenge.

    Nun wollen wir uns auf den Faktor der körperlichen Betätigung konzentrieren und die Frage der Diät einem anderen Artikel im Magazin überlassen.

    Hier einige einfache Leitlinien, die Ihnen helfen sollen, richtig abzunehmen und ein paar Irrtümer zu beseitigen.

    Die goldene Regel für effektiven und nachhaltigen Gewichtsverlust besteht darin, Fett zu verbrennen, ohne magere Körpermasse zu verlieren. Aber wie machen wir das? Schauen wir uns die 3 wichtigsten Regeln an, die Ihnen helfen, Ihr Ziel zu erreichen.

    Aerobic ist nicht die einzige Lösung

    Der häufigste Fehler besteht darin, dass frau ins Fitnessstudio geht und Aerobic macht, weil sie Angst hat, dass Übungen mit Gewichten ihr „Muskelpakete wie bei einem Bodybuilder einbringen“. Nichts könnte von der Wahrheit weiter entfernt sein. Bedenken Sie nur, wie oft Sie es mit stundenlangem Lauftraining, Walking oder Radfahren versucht haben, ohne das gewünschte Ergebnis zu erzielen.

    Die Antwort ist sehr einfach: Um Gewicht abzunehmen, müssen Sie nicht nur Ihr Körperfett reduzieren, sondern auch Ihre magere Körpermasse erhöhen. Dies erreichen Sie mit einer Kombination von Aerobic-Übungen (die sind wichtig) und muskelstärkenden Übungen. Neben der Fettverbrennung müssen Sie Ihre Muskulatur trainieren und dabei Ihre magere Körpermasse vermehren. Dies hilft Ihnen, sogar im Ruhezustand mehr Kalorien zu verbrauchen, und verleiht Ihnen eine attraktivere Figur. Denn Muskeln sind in der Tat unter dem Stoffwechselgesichtspunkt aktiver als Fett und benötigen auch im Ruhezustand mehr Energie.

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    Die Intensität des Trainings ist von der Zeit abhängig, die Ihnen zur Verfügung steht

    Es stimmt nicht, dass Sie allein durch Betätigung von geringer Aktivität Fett verlieren. Die Regel, die Sie im Auge behalten sollten, ist daher, dass die Intensität des Trainings sich umgekehrt proportional zu der Zeit verhält, die Ihnen zur Verfügung steht: Wenn Sie nicht viel Zeit haben, sollten Sie mit hoher Intensität trainieren; ansonsten verhilft Ihnen auch weniger intensives Training zu guten Resultaten

    Nicht zuletzt lohnt es sich, eine körperliche Betätigung zu wählen, die zu Ihnen passt, die Sie mögen und die keine Quälerei ist.

    Warum sollten Sie sich mit Aktivitäten abquälen, die Sie als öde und wenig angenehm empfinden. Um bleibende Ergebnisse zu erzielen, ist die Wahl der Betätigung extrem wichtig. Wenn Sie sich einem Sport widmen, der Ihnen Spaß macht, leisten Sie mehr, sind Sie motivierter, sich zu verbessern, über Ihre Grenzen hinauszuwachsen und Ihre Stimmungslage sowie Ihr Selbstwertgefühl zu verbessern.

    Es gibt eine Menge von Aktivitäten, die Sie genießen können. Es gibt Gruppentraining im Fitnessstudio, wie Group Cycling oder Omnia, sportliche Betätigungen im Freien oder Workouts, die Sie im Gewichtsraum oder in der vertrauten Atmosphäre Ihres Heims machen können.

    Und denken Sie daran: Die schädlichen Auswirkungen von Stress sind nicht zu unterschätzen

    Viele Frauen glauben, dass ein aktives Leben mit Aktivitäten aller Art und viel Herumrennen eine gute Lösung zum Fitbleiben ist. Für diese Art von Frauen haben wir eine schlechte Nachricht. Dem Körper Stress auszusetzen, Schlafmangel, das Auslassen von Mahlzeiten oder unregelmäßiges Essen sind ausgezeichnete Möglichkeiten, nicht abzunehmen. Wie wir alle wissen, ist Stress nicht gut für die Fitness.

    Neben dem Problem mit dem „Kortisol“, dem Stresshormon, das Aufgedunsenheit begünstig, hat Schlafmangel einen negativen Einfluss auf Ihr physisches und seelisches Gleichgewicht. Wenn wir müde sind, neigen wir dazu, mehr zu essen, vor allem die sogenannten „Dickmacher“ (Schokolade, Süßigkeiten, usw.), zu rauchen oder Alkohol zu trinken, um zu „relaxen“. Deshalb müssen wir auch dem Ausruhen den richtigen Stellenwert beimessen. Richtiges Ausruhen hat erhebliche Auswirkungen darauf, wie wir auf Stress reagieren, wie wir nach dem Training regenerieren, und auf unser Hormonprofil. Um effektiv abzunehmen müssen Sie deshalb auch gut schlafen.

  • Was Frauen wissen müssen, um gut in Form zu sein

    Endlich, nach all den Diäten und der harten Arbeit im Fitness-Studio, haben Sie die paar Kilos abgenommen, die Sie schon immer loswerden wollten. Und trotzdem sind Sie nicht zufrieden mit dem, was Sie im Spiegel sehen können. Ihre Figur sieht nicht so aus, wie Sie es sich vorgestellt haben. Ihre Haut wirkt ausgelaugt, fühlt sich kraftlos an und den Konturen Ihres Körpers fehlt Pepp. Was ist nur schiefgelaufen? Und was können Sie dagegen tun?

    Tatsache ist, dass Ihr Körper nach dem Fasten und einem ausschließlich auf Aerobic basierten Trainingsprogramm zwar sein überschüssiges Fett verloren hat, aber leider weniger Spannkraft zu haben scheint, ein bisschen wie ein Luftballon, aus dem die Luft entweicht. Was können Sie dagegen unternehmen? Sie müssen mit den richtigen Übungen an Ihren Muskeln arbeiten. Wenn Sie einen guten und kraftvollen Körpertonus haben möchten, gibt es keinen anderen Weg, als an Ihren Muskeln zu arbeiten.

     

    Aerobic-Übungen und Krafttraining für Ihre Muskeln müssen immer zu einem Programm gehören, das Körpertonus und Spannkraft erzeugen soll. Denn Abnehmen bedeutet nicht nur, dass Sie Gewicht verlieren. Der Zeiger auf der Skala, der Ihnen beweist, wieviel Sie abgenommen haben, bezieht sich nicht nur auf den Fettverlust, sondern manchmal auch auf den Verlust an Wasser und Proteinmasse, letztlich also Muskelmasse. Und genau das passiert, wenn eine kalorienarme Diät nicht mit dem richtigen Übungsprogramm kombiniert wird, oder wenn das Programm nur aus langen, wenig intensiven Aerobic-Übungen besteht.

    Daher reduziert richtiges Abnehmen das Körperfett und lässt die magere Körpermasse entweder unverändert oder erhöht sie

    Anders als Sie vielleicht glauben, müssen Sie sich auf Ihre magere Körpermasse und weniger auf Ihr Körperfett konzentrieren, da Ihr Stoffwechsel in erster Linie mit letzterem verknüpft ist. Ihre magere Körpermasse ist es, die weniger zu Ihrem Körperfett, jedoch signifikant zu Ihrem Kalorienverbrauch beiträgt.

    Deshalb müssen Sie für einen guten Körpertonus gesund essen und mit Sicherheit etwas Aerobic betreiben. Dies hat zahlreiche positive Auswirkungen auf das Herz- und Gefäßsystem und Ihre Gesundheit insgesamt. Aber vergessen Sie nicht, mit ein wenig Krafttraining an Ihren Muskeln zu arbeiten.

    Was also sollten Sie tun? Sie können jeden zweiten Tag trainieren und an manchen Tagen Aerobic-Übungen und an anderen Krafttraining machen, oder Sie können die beiden Trainingsarten in ein- und derselben Sitzung kombinieren.

    Konzentrieren Sie sich auf die richtigen Bewegungen

    Konzentrieren Sie sich nicht auf Ihre kleinen Muskeln (z. B. Triceps oder Adduktionsmuskeln), sondern wählen Sie Übungen, die mehrere Muskeln gleichzeitig beanspruchen, etwa mit folgenden Bewegungen:

    - Drücken

    - Ziehen

    - Beugen

    Gehen Sie ins Fitness-Studio, und wenn das nicht möglich ist, machen Sie die richtigen Bewegungen zu Hause

    Viele Leute möchten nicht ins Fitness-Studio gehen. Aber es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Muskeln sich besser entwickeln, wenn sie eine gewisse Zeitlang einer bestimmten Belastung durch bestimmte Übungen ausgesetzt sind, und das Fitness-Studio ist der ideale Ort, an dem Sie die richtigen Geräte und die entsprechende Kompetenz finden.

    Wenn es für Sie jedoch unmöglich ist, in ein Fitness-/Wellness-Center zu gehen, brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen. Sie können dieselben Ergebnisse auch daheim erzielen.

     Wenn es Sie motiviert, in einer Gruppe zu trainieren, sollten Sie es mit Kursen versuchen, die eine Kombination aus hochintensivem Aerobic und Krafttraining bieten. Der Enthusiasmus einer Gruppe hilft Ihnen dabei, mit einer Intensität zu trainieren, die Sie allein schwer beibehalten können.

    Kinesis Personal :

  • So kommen Sie nach Weihnachten wieder in Form

    Während der Feiertage rund um Weihnachten legen viele vorher sportlich aktive Menschen eine Pause ein und trainieren nicht. In diesem Zeitraum erleidet die antrainierte Ausdauer, unsere Kraft und Leistungsfähigkeit selbstverständlich Einbußen - der übermäßige Konsum ungesunder Nahrung (zu viel Zucker, zu viel Fett etc.) führt zusätzlich auch noch zu einer Gewichtszunahme.
    Wie kommt man nach den Feiertagen wieder in Form?
    Wir haben uns dieses Themas angenommen und räumen auch mit falschen Vorstellungen auf.

    Zunächst einmal: Nicht mit dem Essen aufhören! Wenn Sie Ihre Nahrungszufuhr wesentlich reduzieren, kann dies zur Muskelabnahme führen und daher negative Folgen haben. Vermeiden Sie außerdem auch ein exzessives aerobes Training (der Körper wird bei einer sportlichen Betätigung mit mindestens soviel Sauerstoff versorgt, wie er verbraucht). Stundenlanges Joggen ist nicht unbedingt die beste Methode, um abzunehmen, und je mehr Zeit Sie an Cardio-Geräten verbringen, desto weniger Zeit haben Sie fürs Widerstandstraining. Nachweislich werden beim Widerstandstraining mehr Kalorien verbrannt und die Muskeln besser definiert, weshalb es sich besser dazu  eignet, Ihre vorweihnachtliche Figur wiederzuerlangen.

    Natürlich können Cardio-Übungen dabei helfen, Kalorien zu verbrennen, allerdings sind sie kombiniert mit einem Widerstandstraining am effektivsten. Zudem ist es nach einer langen Trainingspause wichtig, das Training zunächst einmal zurückzuschrauben und dann schrittweise wieder zu intensivieren. So können Sie sich den trainingsbezogenen Stressfaktoren effektiv anpassen und das Risiko eines übermäßigen Trainings oder Verletzungen reduzieren. Es ist empfehlenswert, ihre Leistungsfähigkeit neu zu bewerten, für das von Ihnen durchgeführte Training eine neue 1 RM (Repetition Maximum, Maximalwiederholung) auszumachen und anhand dieser neuen Ergebnisse einen spezifischen, zielorientierten Plan zu erstellen. Denken Sie auch daran, dass Sport und Ernährung miteinander zusammenhängen. Um optimale Ergebnisse zu erzielen, sollten Sie daher auf Ihren Kohlenhydrat- und Fettverbrauch achten und sicherstellen, dass dieser ausgeglichen ist. Außerdem sollten Sie vermehrt Obst und Gemüse zu sich nehmen.

    Vergessen Sie auch nicht Ihre Beweglichkeit! Diese nimmt selbst bei kurzen Trainingspausen wie einer Woche schnell ab. Ein dynamisches Stretching zur Reduzierung des Verletzungsrisikos vor dem Training und ein statisches Stretching nach dem Training sind von wesentlicher Bedeutung.

    Wenn Sie nach den Weihnachtsfeiertagen wieder in Form kommen wollen, schaffen Ihnen eine Extremdiät oder übertriebenes Training also lediglich zusätzliche Probleme in Form von Verletzungen oder Krankheiten. Stattdessen sollten Sie Ihr Training zunächst einmal zurückschrauben, um dann schrittweise die Intensität und Dauer anzuheben, und dies mit einer angemessenen Ernährung verbinden.

  • Wie Sie im Winter fit und motiviert bleiben

    Für manche Menschen ist es eine große Herausforderung, auch im Winter fit zu bleiben. Das gilt vor allem, wenn Sie normalerweise draußen Sport treiben. Viele beklagen sich dann über Kälte, Dunkelheit, schlechtes Wetter, ständige Müdigkeit und Zeitmangel und sehen diese als Hindernisse für sportliche Aktivitäten im Freien an. Sie können jedoch einige Strategien anwenden, um die Motivation für Fitness aufrecht zu erhalten.

    Erstens: Probieren Sie doch einmal etwas Neues aus! Wenn Sie sich lieber an einem trockenen, warmen Ort aufhalten, dann kann die Teilnahme an Fitnesskursen in einem Fitnessstudio die ideale Lösung sein. Auch die Teilnahme an solchen Kursen in Begleitung eines Freundes oder Familienmitglieds kann motivieren. Außerdem bieten viele Fitnesscenter verschiedene Kurse an - mit oder ohne Musik, mit oder ohne Gewicht und Choreographien. Es hat sich gezeigt, dass der wachsende Trend hin zu gruppenorientierten Aktivitäten einen Boom bei Kursen ausgelöst hat, wie beispielsweise Pilates und Zumba. Der Nutzen beider Sportarten für die Gesundheit wird von wissenschaftlichen Untersuchungen untermauert. Bei diesen Untersuchungen wurde festgestellt, dass die beiden Sportarten die aerobe Kapazität, Muskelkraft und den Gleichgewichtssinn stärken.

    Zweitens: Machen Sie Wintersport! Im Winter können Sie gemeinsam mit Ihrer Familie oder Freunden Eislaufen, Ski fahren, Snowboarden und Schlitten fahren. Auch das sind Aktivitäten im Winter. Sie können sich darauf freuen, und es ist eine großartige Gelegenheit, neue motorischen Fähigkeiten zu entwickeln, die Ihnen bei anderen Sportarten zu Gute kommen.

    Drittens: Tun Sie etwas für Ihre Gesundheit! Eine ärztliche Verordnung oder physiologische Beratung kann sich motivationssteigernd auswirken. Dasselbe gilt, wenn Sie zur Selbstbeobachtung ein Sporttagebuch führen oder einen Schrittzähler einsetzen. Das ist eine tolle Gelegenheit, sich kurz-, mittel- und langfristige Ziele zu setzen und den eigenen Fortschritt im Verlauf zu beurteilen. Ein weiterer Vorteil der Maßnahme ist: Je fitter Sie sind, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie in der kalten Jahreszeit erkranken. Ein gesunder Körper verfügt häufig über ein intaktes, starkes Immunsystem.

    Zum Abschluss: Setzen Sie sich ein Fitnessziel, das Sie bis zum Sommer erreichen möchten! Normalerweise beginnen die Leute erst wenige Monate vor Sommerbeginn mit dem Training. Häufig erreichen Sie dann die gesteckten Ziele wegen der kurzen Zeit nicht. Eine Steigerung der Muskelkraft und der aeroben Kapazität oder ein Gewichtsverlust sind Ziele, an denen konsequent trainiert werden muss, um sie zu erhalten oder zu verbessern. Daher ist die Aktivität während der Wintersaison absolut wichtig.

    Schlussendlich sind die Offenheit für neue Aktivitäten, Wintersport und das Training zur Erhaltung der Gesundheit starke Kombinationsfaktoren, um auch im Winter fit und motiviert zu bleiben.

  • Den Körper auf Wintersport vorbereiten

    Wintersportarten, wie beispielsweise Ski fahren und Snowboarden, sind in den Weihnachtsferien äußerst beliebt. Viele Urlauber auf der ganzen Welt besuchen innerhalb dieser zwei Wochen Wintersportorte. Obwohl die Wintersportarten nur über einen extrem kurzen Zeitraum ausgeübt werden, sollte der Körper ausreichend vorbereitet werden.

    Aktivitäten wie Ski fahren und Snowboarden erfordern eine große Ausdauer und gute Technik. Forschungen auf diesem Gebiet haben gezeigt, dass ein Zusammenhang zwischen muskulären Dysbalancen im Oberschenkel und Knieverletzungen besteht. Daher werden bei der Vorbereitung am besten Routinen geübt, die die Positionen und Bewegungen im Wintersport simulieren. Außerdem muss die Kraft, Ausdauer und aerobe Kapazität trainiert werden.

    In einem ersten Schritt wählen Sie die besten Übungen aus, in denen die Anforderungen des Wintersports nachgeahmt werden. Wenn Sie beispielsweise Ski fahren gehen möchten, dann empfehlen sich Kniebeugen oder das Training auf einem Stepper, wie dem ‘Excite Climb’ von Technogym. Wenn Sie Langlauf oder Eislaufen bevorzugen, dann profitieren Sie am meisten von Übungen für Ihre Lunge oder vom Training auf dem Crosstrainer.

    In einem zweiten Schritt wählen Sie den besten Trainingsmodus. Ski fahren erfordert im Vergleich zu Langlauf eine bessere Schnellkraft. Beim Langlauf benötigen Sie im Vergleich zum Skilaufen eine höhere Kraftausdauer und aerobe Kapazität. Für das Skilaufen empfiehlt sich ein kombiniertes Training mit höherer Belastung und wenigen Wiederholungen sowie Übungen mit der Koordinationsleiter, um das Reaktionsvermögen zu schulen. Für den Langlauf empfiehlt sich hingegen ein Training mit geringer Belastung aber vielen Wiederholungen, um die Ausdauer der Muskulatur zu verbessern. Dazu kommen noch lange aerobe Übungseinheiten, bei denen die kardiovaskuläre Ausdauer optimiert wird.

    Denken Sie aber immer daran: Je früher Sie mit dem Training beginnen, desto mehr profitieren Sie davon. Um eine spürbare Steigerung der Kraft und aeroben Kapazität zu erzielen, empfehlen wir eine spezielle Trainingsroutine über einen Zeitraum von mindestens drei Monaten durchzuführen.

  • Stress durch Musik reduzieren

    Stress ist die Reaktion des Körpers auf übermäßige physiologische oder psychische Belastung. Das sympathische Nervensystem (SNS) wird dann aktiviert, was zur typischen “Kampf-oder-Flucht”-Verhalten führt. Normalerweise wird Stress negativ bewertet, weil er das geistige und körperliche Wohlbefinden beeinträchtigt. Aber nicht jeder Stress ist schlecht oder gefährlich. Dennoch kann eine Dauerbelastung des SNS zu stressbedingten Krankheiten führen, wie beispielsweise Erkrankungen der Herzkranzgefäße und Immunschwächeerkrankungen.

    Sie können unterschiedliche Strategien anwenden, um Stress effektiver zu bekämpfen. Dazu gehört auch Musik. Die positiven Auswirkungen von Musik auf die Reduzierung des Stressniveaus wurde erst kürzlich detailliert untersucht und wissenschaftlich nachgewiesen. Insbesondere die Musiktherapie wird als ergänzende Behandlung bei verschiedenen Krankheiten eingesetzt. Ein Beispiel hierfür ist Entspannungsmusik, die mit ihrem langsamen Beat (Beats pro Minute oder BPM) Stress reduziert, Angstzustände beseitigt, den Herzschlag verlangsamt und den Blutdruck in den Koronargefäßen senkt und auch bei Krebspatienten eingesetzt wird. Darüber hinaus sinkt auch der Cortisolspiegel, wenn ein Patient vor, während und nach einer Operation Musik hört.

    Musik wirkt sich auf die Hirnaktivität aus, indem sie die Aktivitäten im kortikalen und subkortikalen Bereich verändert, der für die Aufmerksamkeit, das Gedächtnis und die motorischen Funktionen zuständig ist. Aber auch das limbische und paralimbische System wird angesprochen, das mit den Gefühlen in Zusammenhang steht. Musik fördert außerdem die synergische Zusammenarbeit beider Hirnhemisphären.

    Der Rhythmus beeinflusst unser Verhalten auf unterschiedliche Weise: Langsame, harmonische Musik mit wenig oder ohne Schlaginstrumente verstärkt beispielsweise die Tätigkeit des parasympathischen Systems, die Alphawellen-Frequenz steigt an, was zu einer tieferen Entspannung führt. Folglich entspannt sich auch die Muskulatur, der Systolendruck und die Sauerstoffsättigung sinken, die Herzfrequenz und die Atmung verlangsamen sich.

    Trotzdem hängt die Auswahl der richtigen Musik vom gewünschten Ergebnis ab. Die Entspannung des Körpers wird mit Beats zwischen 60 und 80 BPM beschleunigt. Die Melodien sollten dann von speziellen Instrumenten gespielt werden, wie beispielsweise Harfen, Cello und Violinen, mit Naturklängen, wie aus dem Regenwald, Vogelstimmen und Regen. Musik in dieser Form sollte mindestens 20 Minuten am Tag eingesetzt werden, auch wenn die Wirkung, Häufigkeit der Anwendung, das Timing und die Art der Musik sich individuell unterscheiden.

    Abschließend bleibt zu sagen, dass Musik eine wirkungsvolle, günstige und sichere Methode zur Stressminderung ist.

  • Choosing Strength Training Workouts for Women

    Resistance training is an important component of women’s health. The strengthening of the muscle structure is fundamental for multiple reasons, one of which is to reduce the risk of osteoporosis. However, some females fear that the execution of weight lifting exercises can excessively enlarge their muscular form. Is this really the case?

    The effects of resistance exercise on muscular tissue in women

    woman lifting weigths In order to understand the effects of weight lifting in females, it is important to understand the effects of resistance exercise on muscular tissue. Muscular growth results from the action of anabolic hormones, such as androgens (especially testosterone) and the grow hormone (GH). Androgens have been shown to drive muscle hypertrophy in a dose-dependent manner. The female body typically provides minimal doses of testosterone, about 15 to 20 times lower than men, this is part of the reason why muscular growth in females can be more difficult in comparison to men. It has been documented that, resistance exercise has been shown to increase total testosterone concentrations in men, while in young women no change may take place. Moreover, men have greater muscle size and strength than women, due to greater body size and higher levels of anabolic hormones.

    In a recent study, strength and the cross-sectional diameter of the upper-arm musculature was compared between 243 men and 342 women aged 18-40, before and after 12 weeks of resistance training. Men experienced 2.5% greater gains for cross-sectional area in comparison to women. Despite greater gains of muscular size in men, increases in strength were greater in women. These results explain how muscular size, or alternatively known as hypertrophy, is not directly related to the strength gain. Indeed, in the process of strength improvement, different mechanisms take place such as neuromuscular factors and the increase in motor unit recruitment.

    Hormonal factors and training methods that influence muscular growth in women

    woman using leg pressStudies confirm that strength training affects women in different ways depending on body type. In fact, some women are genetically predisposed to gaining muscle more readily than others. Mesomorphs, who are more muscular, build muscle mass faster than ectomorphs, who are naturally slim in shape, even when they follow the same training program. The training method also influences the muscular adaptation, the most important difference between hypertrophy and simple strength gain is the training volume. Volume is a combination of the number of sets and repetitions executed during the workout and the load that is used. In order to increase muscular size, the training volume should be high.

    With this considered it is necessary to use a moderately heavy weight but with the need to execute several repetitions, this load should theoretically be lighter than the load used for building absolute strength. Strength development requires heavier loads, close to maximal effort, with fewer repetitions. Taking this methodology into account, women that do not want to gain too much muscle mass or volume, would be advised to perform strength specific training, executing fewer reps at a higher load. This way, absolute strength can be improved with a minimal hypertrophic effect. An example is to execute three sets for three repetitions of weight lifting, with two to three minutes of rest between sets.

    However, women have to consider hormonal factors, training method and diet when focusing on muscular development.

    References:

    • Hubal MJ, Gordish-Dressman H, Thompson PD, Price TB, Hoffman EP, Angelopoulos PM. Variability in muscle size and strength gain after unilateral resistance
    • training. Med Sci Sports Exerc. 2005 Jun;37(6):964-72.
    • TJ, Gordon PM, Moyna NM, Pescatello LS, Visich PS, Zoeller RF, Seip RL, Clarkson
    • Kraemer WJ, Ratamess NA. Hormonal responses and adaptations to resistance exercise and training. Sports Med. 2005;35(4):339-61. Review.

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