Technogym nimmt beim europäischen Fußball eine Spitzenstellung ein

Im Jahr 2015 ein erfolgreicher Fußballclub zu sein hat wenig mit dem Ansatz in den 1960er-Jahren zu tun, als man im Umkleideraum vor einem Flipchart die Köpfe zusammensteckte und dabei eine Orangenscheibe aß: Man braucht eine Gruppe an Spielern mit einer hervorragenden Kondition, die 90 Minuten lang das Spielfeld hoch- und runterlaufen können, einen Trainer, der dieses Team zu motivieren weiß, und man muss die beste Spielposition eines jeden Spielers ausmachen oder ihm von der Seitenlinie aus Anweisungen zurufen (ja, das tut man heute immer noch).  Die Fußballwelt hat sich enorm verändert, seit die Clubs das Element der Wissenschaft mit eingeführt haben.

Ein Spitzenspieler ist heute ein Leistungssportler, der das ganze Fußballturnier über in Hochform sein muss, und der Trainer ist ein Sportwissenschaftler, der sich der modernsten Technologie bedient, um die Leistung seines Teams kontinuierlich zu verbessern.

Wie?  Wie in jedem Bereich unserer heutigen Welt ist der Schlüssel die Technologie.

Die Einführung von hochmoderner Ausrüstung zur Überwachung der Herzfrequenz, GPS-Ortungsgeräte und die Analyse des Leistungsniveaus ermöglichen es, für jeden Spieler seiner körperlichen Kondition entsprechend ein individuelles Trainingsprogramm aufzustellen, sein Fitnessniveau zu verbessern oder aufrecht zu erhalten oder ihn sogar nach einer Verletzung zu rehabilitieren.

Die Einführung von cloudbasierten Apps und Geräten ermöglichen die Fernüberwachung eines jeden Spielers, so dass er überall in der Welt seinen Trainingsplan fortführen kann und sein Trainerteam ihn jederzeit und von jedem Ort aus analysieren kann.

Viele europäische Fußballclubs haben erkannt, dass ein solcher Ansatz ihnen dabei helfen kann, ein Kompetenzzentrum der Sportwissenschaft einzurichten, in dem sich ihr Team an Physiotherapeuten, Ärzten, Ernährungswissenschaftlern und Physiologen der erforderlichen Technologie bedienen können, damit die Mannschaft für ihre Fans kontinuierlich die besten Ergebnisse erzielt.

Drei der beliebtesten italienischen Fußballclubs – mit Fans in der ganzen Welt – verfolgen diesen wissenschaftlichen Ansatz nunmehr seit einiger Zeit. Sie arbeiten mit Technogym als Lieferant für ihre Trainingstechnologie - und das sieht man.

Schauen wir uns zum Beispiel den Juventus an.  Zusammen mit Technogym hat der Club erfolgreich seinen Weg durch die Fußballeuropameisterschaft 2015 gemacht und sich zum ersten Mal in den letzten zehn Jahren für das Halbfinale qualifiziert.  Das ist ein herausragendes Ergebnis!

Auf dem Papier sah es vielleicht so aus, dass es für den Juventus sehr hart werden würde, nach 2003 zum ersten Mal wieder ins Finale einzuziehen.  Um sich gegen die drei Größen des europäischen Fußballs – Real Madrid, Barcelona und Bayern München – durchzusetzen, haben die Bianconeri für das Hinspiel im Sportzentrum Vinovo trainiert, welches bereits seit einigen Jahren mit Technogym-Geräten ausgestattet ist.  Und laut dem CEO Giuseppe Marotta sah es dann ganz so aus, als sei das gesamte Team einschließlich dem französischen Mittelfeldspieler Paul Pogba, der eine Achillessehnenverletzung hatte und nun doch spielen sollte, auf einem guten Fitnessniveau.

Es stellt sich nun die Frage, was der Juventus tut, um es seinen Spielern zu ermöglichen, stets Spitzenleistungen zu liefern und der Mannschaft so zu andauerndem Erfolg zu verhelfen?

Einerseits konzentriert sich der Club auf die Leistung jedes einzelnen Spielers, überwacht sein Training mit den Technogym-Geräten Tag für Tag und traut The Wellness Company die Vorbereitung und Rehabilitation der Spieler mithilfe von Spitzentechnologie und wissenschaftlicher Unterstützung an.  Technogym hilft dem Juventus-Team dabei, seine sportliche Leistung zu verbessern, und setzt dabei vor allem auf den Muskelaufbau, Herz-Kreislauf-Training und Rehabilitation.

Verletzungen werden im Kompetenzzentrum schnell behoben, so dass sichergestellt wird, dass die Spitzensportler an den verschiedenen Spielen auch teilnehmen können. Die Achillessehnenverletzung Pogbas ist dafür das beste Beispiel: Der Spieler war schnell wieder fit und konnte als einer der besten Mittelfeldspieler seiner Generation beim Halbfinale gegen Real Madrid teilnehmen.

Dank der kontinuierlichen Überwachung und Analyse weiß jeder Spieler stets genau, wie es um sein Fitnessniveau steht, wenn er im eigens hierfür ausgestatteten Technogym-Fitnesszentrum trainiert oder unterwegs die cloudbasierten Technogym-Apps nutzt.  Und er wird während der Saison auch leicht der Versuchung eines saftigen Ribeye-Steaks oder eines Glases Pinot Grigio widerstehen können, da sein Manager oder Trainer die Auswirkungen auf seinen Körper sofort sehen wird.

Der Juventus hoffte, es nach 2003 endlich wieder ins Finale der europäischen Meisterschaften zu schaffen.  Was Technogym betrifft, so möchte das Unternehmen den Juventus weiterhin hinter den Kulissen unterstützen, damit er die Trophäe heimbringen kann.